Besucher Online: 00000676
Counter: 56492736
Clicks: 62434243
Menü

Gästebuch

Einträge: 225  ||  Seiten: 45  ||  Einen neuen Eintrag erstellen.
Seiten Auswahl: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 |15| 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

Andreas Berkowitz schrieb am 26.10.07 - 16:21:40
Fortbildung 25/25.10.2007, Titisee

Hallo, Herr Zimmer,
danke fuer die sehr abwechslungsreichen, fachkompetenten Vortraege. Man merkt die Liebe zum Beruf. Ich habe bisher niemanden getroffen, der mit soviel Herz dabei ist. Die zwei Tage sind wie im Flug vergangen. Apropos Flug; unvergesslich auch die Modell-Hubschrauber-Vorfuehrungen. Immer weiter so.
Gruss A. Berkowitz


Mail   || Homepage
Berger, Karola schrieb am 04.10.07 - 11:15:45
Fortbildung am 26.09.07 in Bad Hersfeld

Hallo Robert,
ich fand deinen Vortrag sehr interressant und
praxisnah .
Gute Arbeit !!!


Mail   || Homepage
Helmut Siefert schrieb am 26.09.07 - 20:15:24
Fortbildung Wundmanagement Bad Hersfeld

Hallo Robert,
ein sehr ausfuehrlicher, anschaulicher Vortrag. Da spuerte man die jahrelange praktische Erfahrung.
Gruss Helmut
"Pflege kann man nur erfahren und erleben"


Mail   || Homepage
Inga Koerbaecher schrieb am 05.09.07 - 22:01:00
VAC Therapie in der Palliativmedizin?

Lieber Robert, wir haben in unserer Praxis einen Patinten mit einem Plattenepithelcarcinom unterhalb des li Ohres. Die Wunde hat ungefaehr CD Groesse und geht weit in die Tiefe. Der Lymphabfluss ist so gestoert , dass der Patient nicht mehr aus den Augen schauen kann, weil sein Gesicht so geschwollen ist. Die Geruchsbildung haben wir mit Actisorb Silber und zeitweise systhemischer Antibioticatherapie im Griff. Meine Idee ist durch eine Vac Therapie die Lymphe quasi abzusaugen. Wieder aus dem Gesicht rauszuholen!
Der Patient ist zu allem bereit, nur nicht dazu in ein Krankenhaus zu gehen und eine Chemo verpasst zu bekommen. Wie koennen wir Ihm und seiner netten Frau helfen? Bei Bedarf kriegst du Fotos, etc.. Liebe Gruesse Inga aus Kiel ;Wundseminar Nov. 05


Mail   || Homepage
Seitz-Petersen ,dagmar schrieb am 12.07.07 - 10:25:04
Hilfestellung bei der Versorgung eines nekrotisch abgedeckten Dekus im Sakralbereich

Patientin 83 jaehrig seit ca vier Wochen nekrotische Abdeckung eines Dekus die sich ueber die gesamte Wunde erstreckt Abgedeckte Wundraender sind ohne Entzuendungszeichen, Geruch neutral Patientin ist keine Diabetikerin Behandlung Hydrogel u, Algoplaque (lt.arztlicher Anordnung) Raender des Nekrosedeckel beginnen sich nach ca drei Wochen leicht zu loesen
Frage : wann muss chirorgisch nachgeholfen werden oder kann getrosst davon ausgegangen werden dass die selbstaendige Abloesung des Deckels hier abzuwarten ist

zweites Problem Patientin reisst saemtliche Verbaende ab Gibt es Wundmaterial was so duenn ist dass nicht so einfach abzuknibbeln ist? Wichtig , es muss Kassenmaessig uebernommen werden.Mit lieben Gruss Dagmar Seitz


Mail   || Homepage
Seiten Auswahl: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 |15| 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45